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Strand (Horumersiel)

Informationen
Der Rasenstrand von Horumersiel liegt direkt am Ort und ist nur durch die bis zum Sandstrand nach Schillig verlaufende Strandpromenade von der Nordsee getrennt.
Während der Badezeiten ist immer eine Aufsicht vorhanden.
Es ist ein Strandgebäude mit Kiosk, Toiletten sowie Dusch- und Umkleidemöglichkeiten vorhanden.
In der Saison werden zahlreiche Unterhaltungsmöglichkeiten angeboten. Außerhalb der gekennzeichneten Badestellen sind die strandüblichen Aktivitäten wie Segeln, Surfen, Boot fahren (auch Motorboote) usw. erlaubt.
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Strandbad Horumersiel
Am Strand
26434 Wangerland Horumersiel
04426 987 0
info@wangerland.de
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Horumersiel-BA05

Informationen
Horumersiel, ein Ortsteil der Gemeinde Wangerland, liegt zwei Kilometer südlich der äußersten Nordost-Spitze der ostfriesischen Halbinsel an der Innenjade und rund zwanzig Kilometer nördlich von Wilhelmshaven. Vorgelagert sind die Inseln Mellum und Minsener Oog.
Der Ortsname setzt sich zusammen aus Horum von Horn, die Lage an der Landecke, und Siel, einem Deichdurchlass eines Flusses in das Meer.
Im Ort gibt es heute ein großes Angebot an Ferienwohnungen- und Häusern bzw. Appartements mit rund 6.000 Gästebetten.
Seit 1985 ist Horumersiel als Nordseeheilbad staatlich anerkannt, in dem auch zahlreiche Mutter-Kind-Kuren angeboten werden.
An Erholungseinrichtungen gibt es ein Kurmittelhaus, ein Haus des Gastes, ein Freizeitbad (Friesland-Therme) mit Solewasser aus einem 160 m tiefen Brunnen, ein Thalasso Meeres Spa-Bad, einen Sportboothafen und ein Kinderspielhaus.
Auf der Hauptstraße, der Goldstraße, befinden sich zahlreiche Restaurants und Einkaufsläden. Zur Selbstversorgung stehen ein großer EDEKA-Markt Scheidemann vor dem Ortseingang und eine kleinerer Dorfmarkt in der Ortsmitte zur Verfügung, die mit wenigen Ausnahmen an sieben Tagen pro Woche geöffnet haben.
Ortsteil Horumersiel
Breite: 53° 41′ 09“ Nord / Länge: 08° 00′ 35“ OstGemeinde Wangerland (Hohenkirchen) Landkreis Friesland (Jever) Bundesland Niedersachsen (Hannover) Kontakte
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Geschichte
Der Ort entstand etwa um 1542. Damals siedelten sich Menschen an diesem Ort an, als das Kastensiel von der Stumpenser Mühle zum Horumer-Siel verlegt wurde. Daraus entstand ein Sielort mit einem Küstenhafen. Mit den von Schiffen angelandeten Waren wurde das Hinterland versorgt. Trotz des Hafens gab es in Horumersiel keine Fischereiflotte. Die Blütezeit des Sielhafens hielt nur bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts an. Danach ging der Schiffsverkehr zurück, da die Weservertiefung andere Häfen für größere Schiffe attraktiver machte. Konkurrenz beim Warenverkehr entstand auch durch den Straßen- und den Eisenbahnbau.
1889 entstand eine Eisenbahnlinie nach Carolinensiel, 1914 eine nach Schillig, die an Horumersiel vorbeiführte. Um 1900 fanden auf dem Meer vor Horumersiel und Schillig Flottenparaden der kaiserlichen Marine statt. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg war der Ort Marinestützpunkt zur Verteidigung der Schifffahrtsrinne zum südlich gelegenen Kriegshafen Wilhelmshaven. In Horumersiel bestand zum Schutz des Kriegshafens in Wilhelmshaven eine Festungsanlage, die sogenannte Sielbatterie.
Durch seine Lage nahe der nordöstlichen Ecke der ostfriesischen Halbinsel war Horumersiel bei Sturmfluten stark gefährdet. Seit dem 15. Jahrhundert gingen dadurch mehrere Deiche und Ländereien verloren, die später wieder zurückgewonnen wurden. Die Weihnachtsflut 1717 riss in den Seedeich zwischen Schillig und Horumersiel einen Kolk von 82 m Breite und 7 m Tiefe, der heute in die Kuranlagen einbezogen ist. Die Orkanflut 1962 vernichtete fast die gesamten Strandanlagen.
Der Badebetrieb begann bereits 1856, nachdem eine Sturmflut den Urlaubsort auf Wangerooge zerstört hatte. Die Inselbewohner wurden teilweise in Horumersiel angesiedelt. Ihre Erholungsgäste brachten sie mit und begründeten so den Fremdenverkehr. Nach ihrer Rückkehr auf die Insel wurde in Horumersiel der Fremdenverkehr von Geschäftsleuten weiter betrieben. Nach der Gründung eines Seebadevereins führte der Ort ab 1900 die Zusatzbezeichnung „Nordseebad“, seit 1985 gilt der Zusatz „staatlich anerkanntes Nordseeheilbad“.
1952 übernahm die Gemeinde Minsen die Fremdenverkehrsverwaltung und baute die Strand- und Badeanlagen mit Einrichtung des Campingplatzes weiter aus. Der Campingplatz, einer der größten in Deutschland, vergrößerte sich auf rund 3.000 Stellplätze durch Aufspülung des Geländes in den 1970er Jahren.
Im Ort gibt es heute ein großes Angebot an Ferienwohnungen- und Häusern bzw. Appartements mit rund 6.000 Gästebetten. Seit 1985 ist Horumersiel als Nordseeheilbad staatlich anerkannt. Hier werden auch Mutter-Kind-Kuren angeboten.
An Erholungseinrichtungen gibt es ein Kurmittelhaus, ein Haus des Gastes, ein Freizeitbad (Friesland-Therme) mit Solewasser aus einem 160 m tiefen Brunnen, ein Thalasso Meeres Spa-Bad, einen Sportboothafen und ein Kinderspielhaus.
Zentral im Ort ist seit 1985 das 30 m lange Küstenwachboot 19 (KW 19) ausgestellt. Es wurde 1952 gebaut und diente anfänglich den US-Streitkräften zur Überwachung der Weser, ab 1957 der Bundesmarine. Seit 1985 ist es das Kameradschaftsheim der Marinekameradschaft Horumersiel.
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Schöpfwerk Wangerland (Horumersiel)

Informationen
Ein Siel ist ein verschließbarer Gewässerdurchlass in einem Deich. Es ist Teil eines Entwässerungssystems des hinter dem Deich gelegenen Binnenlandes, besonders in Marschgebieten.
Der kleine Fluss, der durch den Ort fließt, nennt man das Tief. Er dient gleichermaßen der Entwässerung und der Bewässerung des Binnenlandes. Etwa 1 km südlich von Horumersiel fließt das Tief mit einem weiteren, wesentlich größeren Fluss zusammen und wird durch das dort befindliche Schöpfwerk aufgestoppt.
Ein Schöpfwerk ist eine Hebevorrichtung für Wasser. Sie dürfte mit zu den ältesten von Menschen geschaffenen technischen Anlagen zählen und dient der Entwässerung von Marschen am Meer. Dabei wird das Wasser angehoben, um ein Gefälle für seinen Ablauf in unserem Fall zunächst in den Speicherpolder und schließlich in die Nordsee zu schaffen.
Der Speicherpolder ist der große künstliche See zwischen dem Schöpfwerk und dem Deich. Er endet vor dem Yachthafen in Horumersiel. Dort befindet sich das Sielwerk, das schließlich den Hafen mit dem Speicherpolder verbindet und die letzte Barriere für die Entwässerung des Binnenlandes darstellt.
Das Sielbauwerk besteht aus
1. dem von außen sichtbaren Sielgebäude,
2. dem Antriebsraum und der Hubschützkammer (im Inneren des Sielgebäudes),
3. der Sielkammer mit dessen Ein- und Auslaufbauwerken (Verbindungstunnel zwischen Vorflut und See).
Die Tore der Sielkammer sind je nach Wasserstand geöffnet oder geschlossen. Somit kann Wasser aus dem Binnenland aufgestaut werden bzw. frei abfließen.
Bei Flut schließen sich die seeseitig angeordneten Tore eines Sieles automatisch durch den Druck des von See auflaufenden Wassers und öffnen sich wieder bei steigendem Innendruck, wenn bei eintretender Ebbe der Wasserstand des Flusses oder Meeres unter den Binnenwasserstand fällt.
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Schöpfwerk Wangerland
Hohenstiefersiel
26434 Wangerland Horumersiel
04426 987 0
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Watt´n Express (Horumersiel)

Informationen
Das Wangerland auf seinen schönsten Strecken.
In den Farben weiß-blau, mit 50 Sitzplätzen, Panorama-Glasfenster, Heizung, luftgefederten Achsen und barrierefreiem Sitzplatz, lädt der Watt’n Express seine Fahrgäste ein, das Ferienland Wangerland zu entdecken.
Die Bahn fährt während der Saison von April bis Oktober nach einem festen Fahrplan auf sieben Strecken. Jede Tour enthält viele wissenswerte Informationen über den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, dem UNESCO-Weltnaturerbe und dem Wangerland.
Der Hauptbahnhof befindet sich in der Ortsmitte Horumersiels am Anger/Marktplatz (Goldstraße/Pommernweg).
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Kolk (Horumersiel)

Informationen
Der Kolk ist ein teichähnliches, großes Erdloch, das direkt hinter dem Deich durch Ausspülung nach einem Deichbruch während der Weihnachtsflut von 1717 entstand.
Heute ist dort ein parkähnliches Landschaftsbild geschaffen worden, mit schönen Spazierwegen und einer Holzbrücke.
Der Fußweg verbindet auch den Ortsteil Horumersiel mit Friesenhörn.
Ende Oktober findet hier das Kolkleuchten statt. Tausende Lampions und Kerzen tauchen den See und die Parkanlage in ein unvergessliches Bild aus Licht und Schein.
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Zentrum (Horumersiel)

Informationen
Der Rasenstrand von Horumersiel liegt direkt am Ort und ist nur durch die bis zum Sandstrand nach Schillig verlaufende Strandpromenade von der Nordsee getrennt.
Während der Badezeiten ist immer eine Aufsicht vorhanden.
Es ist ein Strandgebäude mit Kiosk, Toiletten sowie Dusch- und Umkleidemöglichkeiten vorhanden.
In der Saison werden zahlreiche Unterhaltungsmöglichkeiten angeboten. Außerhalb der gekennzeichneten Badestellen sind die strandüblichen Aktivitäten wie Segeln, Surfen, Boot fahren (auch Motorboote) usw. erlaubt.
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Strandbad Horumersiel
Am Strand
26434 Wangerland Horumersiel
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MS Jens Albrecht (Horumersiel)

Informationen
Im Jahr 1985 fanden die ersten Fahrten mit dem Fahrgastschiff MS Jens Albrecht von Horumersiel aus statt. Die Reederei Karsten Ilse übernahm das Schiff im Herbst 1998 und führt es seitdem als Familientraditionsschiff in eigener Regie.
Heute ist das weiße Fahrgastschiff in den Häfen Horumersiel und Hooksiel anzutreffen. Es gehört dort zu einem der letzten maritimen Schiffe, die in der Ausstattung Mahagoni und Messing aufzuweisen haben. Von den beiden Sielhäfen aus hat man die Möglichkeit, zu einer Ausflugsfahrt an Bord zu gehen. Der Fahrplan wechselt täglich in Abhängigkeit der Tide.
Das Angebot umfasst Seefahrten zu den ostfriesischen Inseln, den erlebnisreichen Seehundbänken und zu den Leuchttürmen. Unberührte Natur gibt es noch auf der Insel Mellum und auf der Vogelschutzinsel Minsener Oog, dem ehemaligen Strombauwerk in der Jade. Auf dieser Insel befindet sich unter anderem die größte Seeschwalbenkolonie der Nordseeküste.
Seetörns auf der Jade zu den Leuchttürmen Hooksielplate, Arngast oder Mellumplate zählen zu den beliebtesten Ausflugsfahrten. Die Leuchttürme am Jadefahrwasser und in der Weser Jade Mündung, sind für die Schifffahrt auch im Zeitalter der elektronischen Navigation von Wichtigkeit.
Einige Fahrten führen vorbei am größten Tiefwasserhafen Deutschlands, dem JadeWeserPort. Hier können die größten Schiffe der Welt festmachen und Ihre Ladung löschen. Von der Seeseite aus hat man einen herausragenden Blick auf das riesige Arsenal mit seinen Containerbrücken den gewaltigen Löschkränen.
Das Angebot wird abgerundet durch die Fahrt zum Marinehafen Wilhelmshaven mit großer Hafenrundfahrt und interessanten Informationen zu den dort stationierten Schiffen. Die riesigen Tankschiffe an den Löschbrücken der Nord-West Oilgesellschaft oder der Wilhelmshavener Raffinerie vermitteln einen Eindruck von großer Fahrt.
Alle Fahrten finden mit ausführlicher Erklärung der Sehenswürdigkeiten statt.
Daten:
Indienststellung 1961 Letzte Mordenisierung 2016 Heimathafen Horumersiel Bruttoraumzahl 148,35 RT Länge 30,30 Meter Breite 6,25 Meter Tiefgang
ohne Ballast
mit 50 Personen
1,35 Meter
1,80 MeterMaschinenleistung MAN RIVA 245 KW Generatorleistung 2x MAN 60 KW 35 KW Geschwindigkeit 12 Knoten Liegeplätze Horumersiel, Hooksiel Zugelassene Personen 225 Kontakte
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Yachthafen (Horumersiel)

Informationen
Der Yachthafen Horumersiel (in einigen Karten auch Wangersiel genannt) liegt am Ortsrand in einem Binnentief.
Hier sind die drei Sportbootvereine Horumersieler Yachtclub (HYC), Yacht Club Wangerland (YCW) und Segelkameradschaft Horumersiel (SKHS) mit ihren Steganlagen beheimatet. Boote bis 12 m Länge finden ihren Sommerliegeplatz. Außerdem befinden sich hier die Anlegestellen eines kleinen Rettungsschiffes der DGZRS sowie des Ausflugsdampfers MS Jens Albrecht, mit dem man auf Netzfang, zum Seehundebeobachten oder auf kleine Kreuzfahrt in die Jade und die deutsche Bucht fahren kann.
Die Anlage besitzt 72 Liegeplätze mit modernen Alu-Schwimmstegen mit acht Meter langen Fingerstegen und zwei feste Gastliegeplätze an den Kopfstegen, so dass auch große Schiffe gut festmachen können.
Der Hafen ist von See aus über einen Prickenweg während der sechs Stunden um Hochwasser auch von Kielschiffen sicher schleusenfrei zu erreichen. Die meisten Liegeplätze fallen bei Ebbe trocken, doch auch für Kielschiffe gibt es bei Niedrigwasser keine Probleme, da der Grund aus weichem Schlick besteht.
Gastlieger sind willkommen. Die Liegegebühr beträgt 20,00 € pro Schiff (ab 12m 25,00 €) und Tag. Festmachen kann man an der Steganlage des HYC auf allen grün gekennzeichneten Liegeplätzen. Der Platz an der Spundwand der Hafensüdseite wird von der Berufsschifffahrt sowie den Seenotrettern der DGzRS benötigt und soll freigehalten werden.
Auf dem südlichen Hafenparkplatz befinden sich eine sanitäre Anlage und ein Fischimbiss. Für Wohnmobile gibt es ca. 30 Stellplätze mit Meerblick, Strom- und Wasseranschluss, sowie Entsorgungsmöglichkeiten. Nördlich des Steges befinden sich in 200 Metern Entfernung am Strand weitere sanitäre Anlagen.
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Küstenwachboot KW 19 (Horumersiel)

Informationen
Eines der meistfotografierten Objekte im Ortskern von Horumersiel ist das seit 1985 ausgestellte, 30 m lange Küstenwachboot KW 19.
Es wurde 1952 gebaut und diente anfänglich den US-Streitkräften zur Überwachung der Weser, ab 1957 im Besitz der Bundesmarine.
In den 80er Jahren ausgemustert, wurde es 1985 der Marinekameradschaft Horumersiel zugesprochen, die das Schiff auf dem Gebiet des alten Hafens (heute Festwiese und Großparkplatz) dauerhaft aufgestellt hat.
Heute dient das Schiff als Kameradschaftsheim. Besichtigungen sind möglich. Öffnungszeiten: Sonntag 10:30 – 12:30 Uhr ganzjährig, Donnerstag ab 18:00 Uhr ganzjährig.
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